Instrumentelle Biokommunikation
Instrumentelle Biokommunikation ist eine Methode zur Analyse und Balancierung
der feinstofflichen Aspekte verschiedener Systeme (Objekte). Diese Anwendungen
umfassen soziale Systeme (Menschen, Tiere, ...),
wirtschaftliche
Systeme (Organisationen, Firmen, Projekte, ...) und ökologische
Systeme (Pflanzen, Orte, Landschaften, ...). Schon lange bevor Störungen
in der grobstofflichen Materie auftreten, entstehen Disharmonien im feinstofflichen
Bereich. Mit Hilfe modernster Computertechnologie ist es möglich,
mit den jeweiligen morphogenetischen Feldern der Systeme (Objekte) gezielt
in Kommunikation zu treten und diese Unausgewogenheiten herauszufiltern,
zu balancieren und zu vitalisieren.
Morphogenetische Felder
Morphogenetische Felder sind sogenannte Informationsfelder, die weder
elektromagnetischer noch gravitativer Natur sind. Sie stellen einen Art
Informationsspeicher nicht materieller Natur dar, auf den bei entsprechender
Resonanzfähigkeit zugegriffen werden kann. Man nimmt an, dass diese
Morphogenetischen Felder aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer Ebene
jenseits von Raum und Zeit liegen (vergleichen Sie beispielsweise auch
Rupert
Sheldrake).
Technologie
Die Technologie, die es einem Computer erlauben mit biologischen Systemen
zu kommunizieren, basieren zum einen auf einer Diode, die ein weisses Rauschen
erzeugt - Universität Princeton
& CBS NEWS (31,4 MB) - und
zum anderen auf einem Vorgang analog der Verschränkung von Zwillingsphotonen
(Prof.
Zeilinger). Als energetische Verbindungen werden Energieträger
(z.B. Photo, Firmenlogo, Gebäudepläne ...) verwendet, die das
entsprechende System (Objekt) eindeutig identifizieren. Aus mannigfaltigen
Datenbanken werden dann die entsprechenden Einträge ermittelt mit
denen das System (Objekt) in Resonanz steht.
Created:
Oct. 2007